Für alle Neugierigen hier der Link zur aktuellen Position der Strijd 

 hollandsail

Sonntag - Anreise

Wir sind endlich unterwegs!

Zur Zeit bremst uns noch ein Stau in Hamburg, aber auch Klaasjan ist von seiner Vorgängertour noch nicht wieder zurück.
Geplant ist die Ankunft für 19:30 Uhr.

Gute Besserung an Lars und Maxi. Wir vermissen euch jetzt schon.

Update 21:50

Sind gut in Enkhuizen angekommen nach knapp 6 Stunden Busfahrt. War alles cool aber auch langweilig. Wie immer.
Der große Regenschauer war glücklicherweise kurz vor Enkhuizen vorbei. Glück gehabt.

Für die alten Hasen war es wie ein "nach Haus kommen". Die Strijd ist ja fast schon unser zu Hause.

Die Route legen wir morgen fest.

Einräumen, lecker Hotdogs essen, jetzt chillen. Morgen mehr.

Montag - Enkhuizen - Makkum

Heute nur ein kurzer Text, dafür viel Bildmatierial ;-)

Um 10 war Bootseinführung mir der neuen Maatin Anke und ihrem Welpen Nero.
Es ging bei erst wenig, dann ordentlichem Wind unter Segen quer übers Ijsselmeer nach Makkum. Morgen geht es dann durch die Schleuse auf die Nordsee - entweder Vlieland oder Terschelling.

War toll, alle hatten Spaß- Sailkids, Betreuer und Crew.

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Dienstag - Makkum - West Terschelling

Der Bäcker machte um 8 Uhr auf. Also Frühstück kurz nach 8. Dann Boot aufklaren. Um 10 waren wir dann unterwegs. 
Zuerst unter Motor bis zur Schleuse vom Aflutdijk. Dann weiter motoren bis kurz vor Harlingen. Im großen Fahrwasser gingen dann alle Segel hoch bis auf den Klüver.

Es blieb, anders als vorhergesagt, trocken aber sehr diesig. Es brieste langsam auf auf 5 aus nördlichen Richtungen. Hochwasser war gegen 14 Uhr, also gab es wenig Watt zu sehen.
Nach etlichen Wenden kamen wir dann gegen 17 Uhr auf Terschelling an.

Dann ins Dorf oder an den Strand. Lecker Pfannkuchen nach Diana's Art um 19 Uhr. Jetzt klingt der Tag mit Spiel und Spaziergang aus.

 

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MIttwoch - West Terschelling - Harlingen

Den Sailkids hatte Terschelling so gut gefallen, daß wir den heutigen Tag erst nochmal mit Landgang begonnen haben.
Heute also erst um 12 Uhr Leinen los. Da morgen viel Wind erwartet wird, haben wir uns mit Klaasjan entsschieden wieder Schutz im Ijsselmeer zu suchen. Daher ging es heute nach Harlingen. Von dort sind wir morgen in 2 Stunden wieder im  Ijsselmeer.

Es war ein supertoller Segeltag. Zwar noch immer diesig, aber wir hatten steten raumen und achterlichen Wind bei 4-5. Die auflaufende Tide gab und noch Extra-Schub.. Daher waren wir viel Schneller am Ziel als erhofft.

Nun liegen wir im Binnenhafen gut geschützt hinter der Eisenbahnbrücke, der Supermarkt ist in Spuckweite.

Kurz vor Harlingen kam doch noch die Sonne raus. Also nun noch ans Wasser (ist gerade Ebbe) und machen eine "Wattwnaderung". Ein schöner Abend liegt noch vor uns.

 


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Donnerstag - Harlingen - Stavoren

Morgens kurz nochmal Einkaufen, dann kehrten wir Harlngen wieder den Rücken. Und prompt erwische uns der erste (kurze) Schauer dieser Reise. Wind N 5 Böen 7.
Noch im Vorhafen wurden Fock und Groß (mit Reff) gesetzt und es ging vor dem Wind zurück zum Aflutdijk. Die Schleusenkammer war schon offen, so daß auch hier keine Wartezeit notwendig war.

Direkt nach der Schleuse, auf Backbord im Schutz des Deichs, fiel der Anker und es konnte wieder ausgiebig vom Schiff aus gebadet werden. Über eine Stunde, dann wurde es Zeit aufzubrechen. Denn schließlich war fürs Abendessen schon frischer Kibbeling vorbestellt. Vorher aber noch eben die Reste der Spaghettis von gestern verdrückt.

Dann wieder Fock und Groß gesetzt und weiter ging die wilde Fahrt vor dem Wind nach Stavoren.

Hier liegen wir jetzt im Spoorweghaven sicher vor den Böen. Neben uns ein Flusskreuzfahrer - die uns hoffentlich nicht stören werden.

Kibbeling war mehr als ausreichend und superlecker.

Leider mußten uns heute Maatin Anke und Hund Nero verlassen. Morgen kommt der neue Maat Herbert.


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Freitag: Stavoren - Taka Tuka Island im See "Flussen"

Heute sollte ein spannender Tag mit vielen neuen und positiven Erlebnissen werden.
Vom Wetter her trocken und endliche wieder viel Sonne, Wind immer noch nördlich bei 4-5.

Um kurz nach 10 traf dann unser neuer Maat Herbert mit der Fähre aus Enkhuizen ein. Ein sehr netter Mann, Frisurendouble von Klaasjan.
Dann ging es raus zum Segeln. Mit gerefftem Groß und Besan, und später auch noch mit Fock, ging es halbwind nach Südwesten. Kurz nördlich von Medemblik dann eine Wende und zurück nach Stavoren vor die Jan-Frisiosluis.
In der kleinen Schleuse war trijd die Publikumsattraktion. Dann noch durch eine weitere Klappbrücke und alle 3 Segel kamen wieder hoch.

Auch Klaasjan freute sich sehr mit der eingespielten Crew im Kanal segeln zu können. Ein traumhaftes Binnen-Segelrevier! Kleine Marinas mit Ferienhöusern mir eigenem Bootssteg wechselten ab mit einfachen Häfen. Es herrschte reger Bootsverkehr, auch Segeltraining. Durch 2 Binnenseen kamen wir endlich zum Ziel. Take Tuka Island.
An einem windgeschützten Außensteg wuede angelegt. Die beiden kleinen anderen Anleger waren auch rege belegt.

Wie schon so oft konnte direkt vom Boot aus gebadet und gesprungen werden. Aufs Ausgiebigste.

Um 19 Uhr wurde gegrillt. Und um 21 Uhr wurde das Lagerfeuer angezündet. Klönschnack und Spiele beendeten diesen tollen Tag. Ein echtes Highlight,

Samstag: Flussen - Lemmer

Nach einer kurzen Nacht und einem leckeren Frühstück, u.a. mit Rührei, wurde gegen 10 Uhr abgelegt.

Es ging zurück durch den Jan-Frisio-Kanaal Richtung Stavoren. Natürlich unter Segeln - Fock und Groß. In der Schleuse war dann ca 15 Minuten Warten angesagt, dem Samstagsverkehr geschuldet.
Nach der Schleuse wurde das Klüver-Segel gesetzt und vor dem Wind teilweise als Schmetterling gesegelt.

Idealstes Segelwetter. Wind nördlic 4-5 und dauerhaft Sonnenschein bei knapp über 20 Grad. Das erste Mal blauer Himmel!!!
Nach ca 1 Stunde kam dann noch das Besan dazu.

Kurz vor der Einfahrt nach Lemmer wurde per Aufschießer ohne Motor gestoppt und geankert. Wofür? Baden!

Irgendwann wurde der kurze Rest in den Hafen motort und diesmal in 2. Reihe festgemacht.
Schopping etc sowie Abendessen waren weitere Punkte des Abendprogramms... bevor die letzte Nacht der Tour anbricht.

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Sonntag: Lemmer - Enkhuizen

So schnell ist wieder eine tolle Woche um.

Lemmer war wirklich ein schönes Städtchen, allerdings am Samstag abend rund um die Altstadtkanäle etwas voll.
Wie immer kurz nach 10 Motos an und Ablegen. Im Hafenvorbecken dann Fock und Groß, nachher noch Besan hoch. Danach mit raumem Kurs unterwegs Richtung Enkhuizen. Dort wird dann zusammengepackt und Klarschiff gemacht. Der Abschued fiel wie immer schwer. Danke Klaasjan, Anke und Herbert! Wir kommen wieder!

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Corona-Hinweis: In den Niederlanden gelten zur Zeit der Fahrt kaum noch Corona-Beschränkungen. Abstandsregeln gelten zwar noch, aber auch in Geschäften herrscht keine Maskenpflicht. Es gibt keine Beschränkungen zu Gruppengrößen. 

Hallo Sailkids und Eltern,

diese Hugiene-Regeln für das Training in Rothenhusen und am Bootshaus MÜSSEN eingehalten werden: 

LG Thomas

Das Hygiene-Konzept des LKV zur Eindämmung der Corona-Pandemie umfaßt u.a. auch die Erfassung aller Anwesenden auf den LKV-Anlagen per Eintrag in die ausliegenden Anwesenheitskladden.

Um dies Verfahren zu vereinfachen folgt der LKV nun auch der Empfehlung von Land und Stadt und verwendet die Luca-App. Am Bootshaus, dem Steg in Rothenhusen und auf der Jollenwiese hängen entsprechende QR-Codes zum Check-In aus. 

Wir bitten alle Mitglieder sich beim Betreten der LKV-Anlagen mit diesen QR-Codes und der Luca-App einzuchecken und beim Verlassen wieder auszuchecken. Der Check-Out sollte nach behebung der Bugs in Luca auch automatisch durch die App erfolgen, sobald die LKV-Anlagen verlassen werden. 

Wer sich per Luca auf einer LKV-Anlage eincheckt muß sich nicht (mehr) in die Anwesenheitsliste eintragen!

Informationen zur Lica-App gibt es hier.

App Download: für Android - für iPhone

 

Früher als gedacht konnten die Arbeiten zur Erneuerung der Heckpfähle am Steg in Rothenhusen begonnen werden. Aktuell rechnen wir damit, daß die Arbeiten 1-2 Wochen dauern werden - je nach Wetterlage.

Die Erneuerung der Heckpfähle ist dringend notwendig, da die aktuell vorhandenen Holzpfähle nach ca. 15 Jahren rott und dringlichst erneuerungsbedürftig sind.